Bitcoin Handel verstehen: So funktioniert es wirklich!

Besonders einfach funktioniert der Bitcoin Handel, wenn man sich zur Nutzung der eigens dafür vorgesehenen Marktplätze entscheidet. Auf diesen Marktplätzen haben Nutzer die Möglichkeit, direkt miteinander zu handeln. Hier bildet sich der Preis des Bitcoins durch Angebot und Nachfrage.

Die Nutzer geben auf dem Marktplatz ihre Angebote zum Kauf oder Verkauf von Bitcoins mittels einer Währung an. Auf diese Weise lässt sich erkennen, zu welchem Preis ein Verkäufer wie viele Bitcoin anbietet. Wenn ein potenzieller Käufer das Angebot akzeptiert, kommt der Handel zustande. Es ist aber auch ebenso möglich mit dem Bitcoin zu traden. Hier bieten sich Trading Bots wie Bitcoin Era an.

Wir schauen uns an, wie das Bitcoin Trading im Allgemeinen funktioniert, wieso automatische Software dabei helfen kann und was in Zukunft noch von der Kryptowährung zu erwarten ist.

Bitcoin Trading im Detail

Neben seiner Etablierung als Wertanlage lässt sich der Bitcoin inzwischen auch als echtes Zahlungsmittel einsetzen. Was den Handel mit den Bitcoins betrifft, so haben sich hier schon länger besonders erfolgreich die Trading Robots durchgesetzt. Hier wird der Handel fast vollkommen automatisch von den Bots übernommen.

Das funktioniert, weil die Bots mit einem automatischen Algorithmus ausgestattet sind, der die Marktbewegungen analysiert und entsprechende Muster erkennt. Diese Muster zeigen an, ob die Kurse steigen oder fallen werden. Entsprechend der Auswertung kauft oder verkauft der Robot dann Bitcoins. Natürlich ist es aber auch möglich, den Handel jederzeit manuell zu übernehmen.

Doch eines ist sicher schnell klar, während ein Robot nur wenigen Sekunden benötigt um alle Charts zu analysieren, benötigt ein Nutzer für diesen Vergleich möglicherweise Stunden. Die Problematik, die sich hier dann ergibt, ist, dass man so viele Gelegenheiten einfach verpasst.

Das macht den Handel mit Bitcoin interessant

Gerade beim Handel mit dem Bitcoin ist es möglich, mit dem Einsatz geringer Einstiegsbeträge zu starten. Bereits mit Beträgen von 250 Euro ist es möglich, in den Handel einzusteigen. Daher haben Nutzer die Möglichkeit, den Markt zunächst in Ruhe kennenzulernen. Besondere Vorkenntnisse sind für den Handel mit dem Bitcoin nicht notwendig. Besonders bequem ist es aber vor allem, sich bei dem Handel mit dem Bitcoin durch die Trading Robots unterstützen zu lassen.

Verschiedene Trading Strategien

Zu den unterschiedlichen Trading Strategien ist zu sagen, dass sich diese immer durch ein stark subjektives Element auszeichnen. Zu den häufig genutzten Strategien zählen:

  • die Arbitrage Strategie
  • die Strategie, im Abschwung zu kaufen
  • dem Trend folgen

Die Arbitrage Strategie

Hier werden Bitcoins gekauft, um sie sofort im Anschluss wieder mit Gewinn zu verkaufen. Das funktioniert immer dann, wenn es zu Preisunterschieden auf den unterschiedlichen Marktplätzen kommt. Diese Strategie eignet sich besonders für den Handel mit dem Bitcoin. Das liegt an der fehlenden Regulierung und Anonymität der Marktteilnehmer beim Handel mit Kryptowährungen. Deswegen weist dieser Markt viele Ineffizienzen auf.

Sobald es also zu Preisineffizienzen kommt, kann eine Arbitrage durchgeführt werden. Auch das Risiko ist hier sehr gering, denn hier sind sowohl im steigenden als auch im fallenden Markt Gewinne fällig.

Um diese Strategie nutzen zu können, bedarf es aber vorab einer speziellen Arbitrage-Software. Zudem sollte gute technische Kenntnisse über die verschiedenen Börsen vorhanden sein.

Die Strategie, im Abschwung zu kaufen

Wer noch ein unerfahrener Investor ist, dem mag diese Vorgehensweise ein bisschen kontraproduktiv erscheinen. Grundsätzlich gilt, dass ein Preisverfall (im Fachjargon als „Dip“ bezeichnet) bei jedem Vermögenswert eine sehr gute Kaufgelegenheit bietet. Vor allem gilt das bei einem großen Kursverlust.

Um dieser Strategie nachgehen zu können, benötigt man allerdings eine spezielle Hochfrequenzhandel-Software. Diese Strategie verfolgt jedoch einen langfristig angelegten Ansatz. Daher sind hier schnelle Gewinne eher unwahrscheinlich. Diese Strategie sollte allerdings ausschließlich von Könnern und Kennern eingesetzt werden, da hier ein ausgezeichnetes Verständnis für die Marktbedingungen, unabdinglich ist.

Die Strategie, dem Trend zu folgen

Dem Trend zu folgen kann eine sehr risikovermeidende Strategie sein. Wenn der Markt nach oben oder unten geht, so funktioniert diese defensive Strategie sehr gut. Allerdings darf hier niemals weder das obere noch das untere Ende eines Marktes in Sicht sein. Gerade der Markt der Kryptowährungen ist unberechenbar, daher ist ein sehr gutes Risikomanagement besonders wichtig.

Die Marktkapitalisierung ist beeindruckend

Dass der Handel mit dem Bitcoin ganz ausgezeichnet funktioniert, beweist unter anderem die gewaltige Marktkapitalisierung. Auch wenn zu Beginn der Einführung die Unsicherheiten und die Bedenken bezüglich der Kryptowährung noch sehr groß waren, so verrät der Blick auf den Kapitalmarkt, dass sich das inzwischen deutlich verändert hat, denn die Marktkapitalisierung des Bitcoins hat inzwischen auf knapp 198 Milliarden Euro gesteigert.

Das ist sicherlich Grund genug, um nicht mehr befürchten zu müssen, dass diese enorme Vielzahl von Anlegern nun plötzlich dem Bitcoin den Rücken zuwenden wird. Analysten gehen davon aus, dass gerade der Bitcoin Markt noch ein sehr großes Potenzial in sich birgt.

Gleichzeitig wächst die Akzeptanz der Regulierungsbehörden stetig an. Aus diesem Grund darf wohl mit Recht davon ausgegangen werde, dass es zu weiteren Kurssteigerungen des Bitcoins kommen wird.

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